Skulpturenpark Ennetbuergen

Karl Imfeld

1953 in Lungern, lebt in Lungern

«Öffnung», 2005, Eichenholz
In der Landschaft seiner Heimat findet Imfeld sein Ausgangsmaterial, welches er bearbeitet, aus dem er herausholt, was in ihm steckt. Neben der Arbeit am Stein gehört das Holz zu seinen Hauptmaterialien. Imfeld spürt der Struktur des Holzes nach, nimmt wahr, was das ihm anvertraute Material «sagt» und kommt zu Arbeiten von erstaunlicher Klarheit, Strenge und Einfachheit. Die Freude an der Schöpfung spricht aus all seinen Werken. Imfeld versteht sich bewusst als Christ. Biblische Zusammenhänge spielen für sein Schaffen eine zentrale Rolle, sind Quelle der Inspiration.

Zweites Werk in der Ausstellung:
«Begegnung», 2006, Kosipo-Holz